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Waving Not Drowning

Gestrichen (rough trade) Search Gestrichen (rough trade) by Rupert Hine Search Rupert Hine
Waving Not Drowning by Rupert Hine Preisempf.: EUR 16,70
Preis: EUR 17,99
Released: 2003-04-22

Durchschnittliche Kundenbewertung:


More Details: Waving Not Drowning
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Tracklisting:

Disc 1:
1. Eleven faces
2. The curious kind
3. The set up
4. Dark windows
5. The sniper
6. Innocents in paradise
7. House arrest
8. The outsider
9. One man's poison
10. Kwok's quease


Customer Reviews:
Musik aus der Vergangenheit...
.. und trotzdem ungewöhnlich modern. Rupert Hine war mit seiner Musik seiner Zeit weit voraus! Wer's nicht glaubt, sollte sich mal ein Ohr "Waving not Drowning" reinziehen. Fast nicht zu glauben, dass diese Scheibe 1982 produziert worden ist.

"Waving not Drowning" war Hines 4. Soloalbum und will, wie sein anderes Meisterwerk "Immunity" erschlossen werden. "Waving not Drowning" ist kühl und schön, dunkel und mystisch, inspirierend und vor allem auch immer wieder ein Riesenspass.

"Dark Windows," "The Sniper," "One Man's Poison", "The Outsider" als herausragende Beispiele sind kunstvoll und packend geschriebene Songs und das ganze Album enthält unzählige Details und Feinheiten, technische Spielerein und Experimente, die man so kaum auf einer anderen kommerziellen LP der 80er Jahre hören konnte. Hine kreierte einen eigenen, unverwechselbaren Sound der sich irgendwo zwischen New Wave und progressivem Elektronik-Rock ansiedeln lässt. Am ehesten wohl vergleichbar mit dem Sound, den Peter Hamill in dieser Zeit spielte.

Extrem erfolgreich vor allem in den 1980ern als Produzent in der internationalen Musikindustrie wurde Hines Genialität als Musiker zu Unrecht von der breiten Masse nicht geschätzt oder schlichtweg übersehen und eher nur von Musikenthusiasten und -insidern gewürdigt. Der grosse Durchbruch als Musiker fand für ihn leider nie statt. Verdient gehabt hätte er diesen weiss Gott!

Vergessenes Meisterwerk
"Waving not drowning" ist eines der typischen Alben, die einfach zu gut für ihre Zeit waren und deshalb nie so richtig gewürdigt worden sind.
Rupert Hine nimmt den Höhrer mit auf eine faszinierende Reise in ein dunkles und fremdes Land.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fans der frühen "Pink Floyd"- und späten Roger-Waters-Werke ihre helle Freude an dieser CD haben dürften.
Für alle die ausprobieren möchten, ob ihre Hifi-Anlage soundtechnisch auf der Höhe der Zeit ist, sind hier genau an der richtigen Adresse.

Musikalische Poesie - Ein Feuerwerk an inneren Bildern
Rupert Hine war 1982 seiner Zeit weit vorraus. Obwohl die Zeit einen anderen Weg eingeschlagen ist, ist dieses Werk an Genialität kaum zu überbieten! Darum sind hier umbedingt 5 Sterne zu vergeben. Die Art wie sich Bilder im Kopf bilden, während man den klaren Worten der hypnotisierenden Stimme lauscht, grenzt an tiefgreifender Philosophie, wobei die Ernsthaftigkeit der Themen durch höchst anspruchsvollen musikalischen Humor spontan aufgelöst wird und durch den Zauber des künstlerischen Einfallsreichtums in eine tiefenpsychologische Paradoxie verwandelt wird. Der reinste Genuss und ein muss für alle Freaks der anspruchsvollen Musik. Nur schade, dass dies das einzige Album von Hine ist, das ich mag, aber das ganz besonders!
Prädikat: Wertvoll.

Exzentrische Musik für Liebhaber des Außergewöhnlichen
Rupert Hine dürfte den meisten Musikfreunden eher als Produzent bekannt sein (u.a. von Chris de Burgh, Saga sowie dem Kevin Ayers Album "The Confession Of Dr. Dream"). Daß er auch als Musiker in Erscheinung tritt, wissen nur wenige, da er eher sporadisch veröffentlichte. Lediglich 2 Alben in den 70ern (Pick Up A Bone, Unfinished Picture), meines Wissens nach nur 3 in den 80ern (Immunity, The Wildest Wish To Fly und Waving Not Drowning) sowie 1 Album in den 90ern (The Deep End).

Neben The Deep End ist mein persönlicher Favorit eindeutig Waving Not Drowning, welches nun endlich in einer Neuauflage auf den Markt kommt und sich hoffentlich einem breiteren Publikum öffnen wird. Es ist schwer, Hine's Musik zu beschreiben, da sie an Exzentrik kaum zu überbieten ist. Er scheint bei jedem Song in Experimentierlaune zu sein, wobei er oft atmosphärische Sythesizer-Klänge in den Vordergrund bastelt. Seine gewöhnungsbedürftige Stimme paßt perfekt zu den Disharmonien der Komposition. Und trotzdem sind Hine's Werke durchaus hörbar, entwerfen im Geiste Szenarien, in die man sich hinein fühlen kann. Man lebt die Musik, wird eins mit seinen Kompositionen, und die Gänsehaut verschwindet erst nach Verklingen des letzten Tons.

Besondere Anspieltips: One Man's Poison, The Outsider.

Auf diesem Album arbeitet Hine übrigens mit dem bekannten Chris Thompson zusammen.

Fazit: Kaufen, solange man die CD überhaupt bekommt!


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